Auch nach der Trennung Eltern bleiben

Starke Trennungskinder

Eltern werden ist nicht schwer,
Eltern sein dagegen sehr.
(Frei nach Wilhelm Busch)
Nach einer Trennung „Eltern bleiben“ ist
nochmal eine ganz andere Herausforderung.

Scheiden tut weh

„Wenn die Beziehung von Mutter und Vater zu Bruch geht, stürzt das die meisten Kinder in eine tiefe Krise. Um sie zu bewältigen, braucht der Nachwuchs vor allem eins: die Hilfe beider Eltern. Das setzt allerdings voraus, dass der Rosenkrieg mit der Trennung tatsächlich ein Ende hat.“
(„Gehirn und Geist“ 4/2010, „Scheidungskinder: Scheiden tut weh“ Rabea Renscheider )

Auch, wenn sie kein Paar mehr sind:
Eltern werden Sie bleiben. Ein Leben lang!

Es liegt Ihre Verantwortung, ob Sie für Ihre Kinder den komplizierteren Weg der gemeinsamen Elternschaft wählen. Eine souverän von Ihnen als Erwachsene gestaltete Trennung wird Ihren Kindern viele Narben auf der Seele ersparen. Ganz nebenbei: Geld spart dieser Weg auch.
Mein Ziel ist es, Müttern und Vätern zu helfen gemeinsam Wege zu finden, die aus Ihrer Trennung für Ihre Kinder kein Trauma machen.
Vertrauen aufbauen und das Wohlergehen Ihrer Kinder in den Mittelpunkt zu stellen sollte die oberste Maxime einer Trennung sein.

Trennungskinder – Der Blog

Gedanken und Informationen rund um das Thema Trennungselternschaft.

Die eigene Verantwortung

»Scheiden tut weh« sagt der Volksmund. Bedauerlicherweise beziehen viele Eltern diesen Spruch meist nur auf ihr eigenes Leid und nicht auf die ggf. involvierten Kinder. Bernard S. Mayer schreibt in[…]

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4. November 2017 1

13 Wahrheiten über das Wechselmodell

Das Wechselmodell ist ein Schritt in Richtung Gleichberechtigung und Eigenverantwortung. Ein wichtiger Schritt um auch Trennungskindern beide Eltern zu erhalten.

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18. Dezember 2015 17

Parental Alienation Abuse

Anstatt dafür zu kämpfen, dass Eltern-Kind-Entfremdung in den ICD-11 aufgenommen wird, sollte man diesen Kindesmissbrauch lieber ins Strafgesetzbuch aufnehmen und Eltern, die sich auf diese Weise an ihren Kindern vergehen, lieber mit Sorgerechtsentzug bestrafen. Aber es verwundert nicht, dass alleinerziehenden Verbände lieber über die Wissenschaftlichkeit des Begriffes Syndrom diskutieren wollen, um davon abzulenken, aktiv gegen dieses Verhalten vorzugehen und dieses Gesellschaftlich zu ächten. Unterstützen sie doch ihre Klientel bereitwillig dabei.

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16. Juli 2019 0

Legenden vom Unterhaltsprellen

Es war ja schon so, dass bei der Fakt Ist!-Sendung zum Wechselmodell wenig sachliches zum Thema veröffentlicht wurde. Da das Sommerloch gerade ganz weit offen steht, hat sie die MDR-Redaktion[…]

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29. Juli 2018 1

Fakt Ist! Man redet viel Unsinn

Es ist prinzipiell lobenswert vom MDR, in einer Sendung der Kontroverse um Wechsel- oder Residenzmodell eine Plattform zu geben, um die Vor- und Nachteile beider Optionen für Trennungseltern auszuleuchten. So hätte es auch in der Sendung am 23. April 2018 laufen können, auch wenn es von vornherein nur darum ging, die Vor- und Nachteile des Wechselmodells zu erörtern. Und selbst hierzu gab es erstaunlich wenig Fakten.

Wenn die Sendung auch noch „Fakt Ist!“ heißt, haben die Zuschauerinnen und Zuschauer an sich das Recht, eine ausgewogene und unvoreingenommene Sendung zu sehen zu bekommen. Wer sich entscheidet, ein solches Format im gebührenfinanzierten Qualitätsjournalismus des öffentlich-rechtlichen Fernsehens einzuschalten, hat ja – in naiver Gutgläubigkeit – die Erwartung, dass sich das jenseits des Niveaus werbefinanzierten Privatsendermülls à la „Schwiegertochter gesucht“ bewegt und alle „Lügenpresse“-Rufer auf ihren Montagsdemos Lügen gestraft werden. Leider waren die Macher da wohl anderer Meinung. Sie hätten ihre Sendung lieber „Alternativer Fakt Ist!“ nennen sollen, oder einfach in guter ostdeutscher Tradition „Der schwarze Kanal“. Dessen Moderator nahm es mit den Fakten auch nicht so genau, wenn er den Status quo schönreden wollte.

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26. April 2018 8

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Lutz Bierend, Trennungscoaching
An der Hege 1b
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